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Susanne Kammer

Die gekrönte Krise war der Auslöser, dass Susanne Kammer ihr Leben komplett neu ausgerichtet hat. Mit ihrem Begegnungs- & Lebenshof, der Little Farm of Life, folgt sie heute ihrer Berufung, diese Welt zu einem besseren Platz für Tiere zu machen. Heute unterstützt sie, die einst international renommierte Stylistin, Unternehmerinnen als Spiritual Life Coach. Mit der Einfachheit der Little Farm of Life, Tieren und der Natur begleitet sie ganzheitlich, sich selbst wieder zu fühlen. So dass sich das Gelebt werden in pulsierendes Leben verwandeln kann, lähmende Routine in kreative Lösungen, Stress in Entschleunigung und Zuvielness in Leichtigkeit. So dass 'frau' step by step Klarheit über den roten Faden des eigenen Lebens zurückgewinnt. Es geht im Leben darum, Fremdbestimmung in selbst bestimmte Zeit zu verwandeln und Lebensträume zu realisieren. Oder aber die verschütteten Träume erst wieder auszugraben. Alles ist möglich!

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Hanna Kammer-Burgermeister

Hanna Kammer-Burgermeister ist eine Schweizer Autorin und Künstlerin, geboren am 14. August 1935 in Stettfurt, Kanton Thurgau. Ihr Leben ist geprägt von Hingabe – zur Familie, zur Kunst und zum Schreiben. Sie erlebte den Zweiten Weltkrieg, heiratete, wurde Mutter und pflegte später ihren Ehemann nach einem schweren Hirnschlag mit grosser Fürsorge. Die Kunst war ihr Rückzugsort: Skulpturen und Worte wurden zu ihrem inneren Kompass. Bis ins hohe Alter blieb sie geistig rege, doch ein Sturz im Jahr 2024 veränderte vieles. Die medizinische Versorgung war unzureichend, und in der Folge zeigten sich erste Anzeichen einer Demenz. Beim Räumen ihrer Wohnung wurde eine Mappe mit bislang unbekannten Texten entdeckt – Gedichte und Gedanken, die sie selbst wohl vergessen hatte. Diese wurden vom Schlössli Verlag Zürich anlässlich ihres 90. Geburtstags unter dem Titel „Das Schreiben ist ein offenes Fenster“ veröffentlicht. Das Buch ist eine Sammlung von leisen, lebensnahen Reflexionen über Liebe, Verlust und die Kraft der inneren Welt. In früheren Jahren hat sie "So ein Sommer" geschrieben, ein Gedichtband zu Ehren ihres Heimatortes, leider ohne ISBN, solange Vorrat erhältlich.

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Elisabeth Vetsch

Elisabeth Vetsch – die Stimme der „fünften Gewalt“

Elisabeth Vetsch wurde 1945 in Arbon geboren. Schon als Kind las sie sich durch sämtliche Schulbibliotheken – Lesen bedeutete für sie, in fremde Welten einzutauchen, Abenteuer zu erleben und ferne Landschaften mit dem Geist zu bereisen.
Sie schrieb Kurzgeschichten, darunter das Märchen vom frechen „Ängeli Liliane“, das im Himmel sein Unwesen trieb. Als freie Reporterin war sie für eine Zeitung unterwegs und verfasste pointierte Texte für eine Fasnachtszeitung – stets mit wacher Feder und klarem Blick.
Ihr beruflicher Weg führte sie vom landwirtschaftlichen Gutsbetrieb in die Näherei, später als Sekretärin in eine Anwaltskanzlei. Den Abschluss ihrer vielseitigen Laufbahn bildete die Mitarbeit in der Praxis einer Naturärztin – ein Ort, an dem Zuhören und Mitdenken gefragt war.
Heute ist Elisabeth Vetsch fast 80 Jahre alt. Sie ist Mutter von fünf Kindern, Grossmutter von neun Enkeln und Urgrossmutter von sechs Urenkeln. Die Initialzündung für ihre „Briefe an das Bundeshaus“ war ein Vortrag, in dem ein Redner deutlich machte: Die vierte Gewalt – die Medien – komme ihrem Auftrag nicht mehr nach. Also musste eine fünfte Gewalt entstehen – eine, die aufdeckt, was verschwiegen wird. Mit ihren Briefen wollte sie dem System Sand ins Getriebe streuen – und nahm diese kreative Herausforderung entschlossen an.

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